Teste in Sekunden Tracking-Schutz, Fingerabdruck und Datenlecks deines Browsers. Du bekommst eine klare Bewertung und zu jeder Schwachstelle den Weg, sie zu beheben.
- Keine Datenübertragung ohne deinen Klick
- Keine Cookies
- Keine fremden Skripte
- Für Chrome, Edge, Firefox, Brave, Safari
Dein Browser-Test
Der Test startet automatisch. Alle Prüfungen laufen direkt in deinem Browser, es wird nichts an einen Server gesendet. Nur der freiwillige Test „Standort laut IP-Adresse“ fragt auf Klick einen externen Dienst an.
Was der Browser-Sicherheitscheck prüft
Ein Browser verrät Webseiten mehr, als die meisten denken. Der Test zeigt, wie gut dein Browser dich schützt und was er preisgibt.
Verschlüsselte Verbindung (HTTPS)
Ohne HTTPS können Dritte im selben Netzwerk mitlesen, etwa im öffentlichen WLAN.
Tracking-Schutz
Prüft Global Privacy Control, „Do Not Track“ und ob ein Werbe- und Tracker-Blocker aktiv ist.
Browser-Fingerprinting
Zeigt, welche Merkmale wie Grafikkarte, Bildschirm und Sprache dich auch ohne Cookies wiedererkennbar machen.
WebRTC-Datenleck
Findet heraus, ob Webseiten deine lokale IP-Adresse auslesen können, selbst bei aktivem VPN.
Berechtigungen
Listet dauerhaft erlaubte Zugriffe auf Standort, Kamera, Mikrofon und Benachrichtigungen.
Was Webseiten über dich ableiten
Region, Schriftarten, Akku und Geräte-Details, dazu die Frage: Können Seiten Alter, Geschlecht oder Wohnort sehen? Mit Standort-Test zum Ausprobieren.
Checkliste mit Menüpfaden
Für Drittanbieter-Cookies, sicheres DNS und Phishing-Schutz, die kein Test von außen sehen kann.
So funktioniert der Browser-Test
Ohne Installation und ohne Konto.
- Seite öffnenDer Test läuft sofort los und wertet deinen Browser lokal aus.
- Ergebnis lesenEine Gesamtnote und Ampelfarben zeigen, wo du gut aufgestellt bist.
- Einstellungen verbessernZu jeder Warnung zeigt die Seite den Menüpfad für deinen Browser.
Betriebssystem-Check für Windows und Mac zum Download
Ein Browser kann dein Betriebssystem nicht prüfen. Dafür gibt es die kostenlosen Checks für Windows und macOS: Sie lesen die Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen deines Geräts aus und zeigen sie als übersichtliche Bewertung im Browser.
Das wird geprüft
- Windows (28 Einstellungen): Virenschutz, Firewall, BitLocker, Secure Boot, TPM, Updates, Benutzerkontensteuerung, Remotedesktop, SMBv1, offene Ports, Diagnosedaten, Werbe-ID, Standort, Mikrofon, Kamera
- Mac (21 Einstellungen): FileVault, Firewall, Gatekeeper, Systemintegritätsschutz, Sicherheitsupdates, Fernzugriff und Freigaben, Time Machine, „Wo ist?“, Siri, Analyse-Daten, Ortungsdienste
- Systemübersicht: Prozessor, Arbeitsspeicher, Datenträger, Netzwerk
Die Checks ändern nichts am System und senden keine Daten. Der Windows-Check ist nur über localhost erreichbar, der Mac-Bericht entsteht als lokale Datei. Zu jedem Befund zeigen sie, wo du die Einstellung selbst änderst. Sie sind kein Virenscanner und keine Schwachstellendatenbank, sondern bewerten Konfiguration, Update-Stand und Angriffsfläche.
Download für Windows 10 und 11
ZIP herunterladenCa. 12 KB · Kostenlos · PowerShell ist bereits in Windows enthalten
- ZIP entpacken
start.batdoppelklicken (für vollständige Ergebnisse: Rechtsklick, „Als Administrator ausführen“)- Der Browser öffnet sich mit deinem Ergebnis. Zum Beenden das schwarze Fenster schließen.
Windows kann eine SmartScreen-Warnung zeigen, weil die Dateien nicht digital signiert sind. Der Quelltext ist offen lesbar: server.ps1 ansehen.
Download für macOS (Beta)
ZIP herunterladenWenige KB · Kostenlos · braucht nur das Terminal von macOS
- ZIP entpacken
- Terminal öffnen,
bashund ein Leerzeichen eintippen, die Dateimac-check.commandins Fenster ziehen, Enter drücken - Der Bericht öffnet sich im Browser. Ein Doppelklick auf die Datei geht auch, macOS fragt dann vorher nach (siehe LIESMICH).
Das Skript liest nur Einstellungen aus und sendet nichts. Der Quelltext steht im Klartext in der Datei. Die Mac-Version ist neu; Rückmeldungen zu einzelnen macOS-Versionen sind willkommen.
Häufige Fragen zum Browser-Sicherheitscheck
Antworten rund um Test, Datenschutz und Einstellungen.
Was ist ein Browser-Sicherheitscheck?
Ein Browser-Sicherheitscheck prüft, welche Schutzfunktionen dein Browser aktiv hat und welche Informationen er Webseiten verrät. Dazu gehören die verschlüsselte Verbindung (HTTPS), der Tracking-Schutz, der Schutz vor Browser-Fingerprinting und mögliche WebRTC-Datenlecks.
Werden meine Daten an einen Server übertragen?
Nein. Alle Prüfungen laufen direkt in deinem Browser. Die Seite sendet keine Messwerte ab, setzt keine Cookies und lädt keine fremden Skripte. Einzige Ausnahme ist der freiwillige Test „Standort laut IP-Adresse anzeigen“: Er fragt nur auf deinen Klick den externen Dienst ipwho.is an. Wie bei jeder Webseite speichert der Webserver technisch bedingt Zugriffsdaten in Server-Logs. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Kann eine Webseite mein Alter, Geschlecht oder meinen Wohnort sehen?
Alter und Geschlecht kann ein Browser nicht preisgeben, er kennt sie nicht. Werbenetzwerke schätzen sie aus deinem Surfverhalten, deinen Suchbegriffen und Käufen. Deinen Wohnort erfährt eine Seite nur grob: Aus der IP-Adresse lassen sich meist Stadt oder Region und der Internetanbieter ableiten, aus Sprache und Zeitzone das ungefähre Land. Deinen genauen Standort kann eine Seite nur mit deiner ausdrücklichen Erlaubnis lesen. Tracker-Blocker, ein VPN und eine verweigerte Standortfreigabe verringern, was Seiten über dich ableiten können.
Wie zuverlässig ist das Ergebnis?
Der Test bewertet, was ein Browser nach außen preisgibt. Einzelne Prüfungen wie Werbeblocker und Canvas-Schutz sind Heuristiken und können im Einzelfall danebenliegen. Wichtige Einstellungen wie Drittanbieter-Cookies oder sicheres DNS kann kein Browser von außen auslesen, dafür gibt es die Checkliste. Der Test ersetzt keine vollständige Sicherheitsprüfung.
Was ist Browser-Fingerprinting?
Beim Fingerprinting lesen Webseiten Merkmale wie Bildschirmgröße, Sprache, Zeitzone, Grafikkarte und Schriftarten aus. Zusammen ergeben sie eine Kennung, die dich auch ohne Cookies wiedererkennbar macht. Der Test zeigt, welche dieser Angaben dein Browser preisgibt.
Was bedeutet ein WebRTC-Datenleck?
WebRTC ermöglicht Videotelefonie direkt im Browser. Dabei können Webseiten unter Umständen deine lokale IP-Adresse auslesen, in manchen Konfigurationen sogar an einem VPN vorbei. Moderne Browser verschleiern diese Adresse meist. Der Test prüft, ob das bei dir der Fall ist.
Wie verbessere ich das Ergebnis meines Browsers?
Halte den Browser aktuell, aktiviere einen strengen Tracking-Schutz (zum Beispiel in Firefox oder Brave oder mit einer Erweiterung wie uBlock Origin), blockiere Drittanbieter-Cookies, schalte sicheres DNS ein und entziehe nicht benötigten Seiten ihre Berechtigungen. Zu jeder Warnung zeigt der Test den passenden Menüpfad.
Welcher Browser ist am sichersten?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Ein aktueller Browser mit sinnvollen Einstellungen schützt oft besser als ein vermeintlich sicherer Browser mit Standardeinstellungen. Firefox und Brave bringen einen starken Tracking-Schutz von Haus aus mit. Chrome und Edge lassen sich über Einstellungen und Erweiterungen verbessern.
Prüft der Test auch mein Betriebssystem?
Eine Webseite kann das aus Sicherheitsgründen nicht. Dafür gibt es kostenlose Checks zum Download, für Windows und für macOS. Sie prüfen lokal auf deinem Gerät unter anderem Firewall, Festplattenverschlüsselung, Updates, Freigaben und die Datenschutzeinstellungen des Systems. Sie ändern nichts am System.
Sind die Download-Checks sicher?
Beide Checks bestehen aus offen lesbaren Skripten (unter Windows PowerShell, unter macOS ein Shell-Skript). Sie lesen nur Einstellungen aus, ändern nichts und senden keine Daten ins Internet. Der Windows-Check ist ausschließlich über localhost auf deinem eigenen Rechner erreichbar, der Mac-Bericht entsteht als lokale Datei. Weil die Dateien nicht digital signiert sind, können Windows (SmartScreen) und macOS (Gatekeeper) eine Warnung zeigen.
Läuft der Browser-Test auch in Safari?
Der Test ist für Safari auf Mac, iPhone und iPad ausgelegt und passt seine Hinweise an. Safari hat einen eigenen Tracking-Schutz, und „Do Not Track“ gibt es dort nicht mehr, deshalb wird dieser Punkt in Safari nicht bewertet. Einzelne Prüfungen können je nach Safari-Version abweichen.
Der Test ersetzt keine vollständige Sicherheitsprüfung.




